Sonntag, 29.09.2019 

ab 11 Uhr




Pressemitteilung vom 26.04.2019

A46-Run: Bestwiger Sternwanderer

sind beim „Highway Trek“ mit dabei

Bestwig. Eine einmalige Gelegenheit mit einem besonderen Event: Beim A46-Run am 26. September haben interessierte Sportlerinnen und Sportler die Möglichkeit, das neue Teilstück der A46 zwischen Nuttlar und Velmede - mit der höchsten Talbrücke in NRW - zu erlaufen. Doch auch, wer mit etwas „gedrosselter Geschwindigkeit“ unterwegs sein möchte, ist beim A46-Run willkommen: Aus den Orten in der Gemeinde Bestwig findet eine Sternwanderung zur Autobahn statt.

Angelehnt an die Bezeichnung der Läufe vom „Bambini Run“ über einen Kilometer über den „Super Run“ über 20 Kilometer trägt die Sternwanderung die Bezeichnung „Highway Trek“. Begleitet und unterstützt wird der „Highway Trek“ von „Highway Man“ Ingo Krey, Inhaber der gleichnamigen Gaststätte in Velmede.

Gestartet wird der „Highway Trek“ am 26. September an verschiedenen Orten im Gemeindegebiet. So treffen sich die Wanderer aus Nuttlar um 10 Uhr an der Bushaltestelle an der Kirche, über die Stationen Schieferstollen und Loh geht es zum Dorfplatz in Ostwig, wo gegen 10.30 Uhr die Wanderer aus Ostwig zur Gruppe stoßen. Um 10.45 Uhr wird die Wanderung am Ostwiger Friedhof vorbei zum Bestwiger Naturrasen-Sportplatz fortgesetzt; über den neuen Bestwiger Kreuzweg geht es zum Rastpunkt am Bähnchen.

Hier werden gegen 11.30 Uhr die Wanderer aus dem Valmetal aufgenommen, die ihrerseits um 10 Uhr am Parkplatz Ziegelwiese gestartet sind. Ihr Weg führt entlang der Bähnchentrasse bis zum Heringhauser Sportplatz, wo sich um 10.45 Uhr die Wanderer aus Heringhausen anschließen. Nach dem Treffen mit den Wanderfreunden aus Ostwig und Nuttlar am Bähnchen setzt die Gruppe gegen 11.45 Uhr ihren Weg fort zum Bestwiger Bahnhof, wo dann die Wanderer aus Bestwig zur Gruppe stoßen. Um 12 Uhr setzt sich die Gruppe wieder in Bewegung - durch die Ruhrauen zum Bolzplatz an der Oststraße, wo gegen 12.20 Uhr als letztes die Wanderer aus Velmede in die Gruppe aufgenommen werden. Die „Schlussetappe“ zur Autobahn startet dort gegen 12.35 Uhr - durch das „Sündenwäldchen“ und über die Alfert zum Zielpunkt an der Autobahn.

Ausgearbeitet hat die Veranstaltergemeinschaft aus TuS Nuttlar, TuS Valmetal, TuS Velmede-Bestwig und TV Germania Ostwig den „Highway Trek“ im engen Schulterschluss mit den heimischen Wander-Fachleuten von SGV Nuttlar und den Wanderfreunden Ruhr-Valme-Elpetal. An den Rastpunkten ist stets eine kleine Verschnaufpause mit Getränken eingeplant. Ziel des „Highway Trek“ ist es, Interessierten, die nicht unbedingt laufsportliche Ambitionen haben, ein Mitwirken am A46-Run möglich zu machen - und gemeinsames Wandern in der Natur macht nicht nur Spaß, sondern hat auch positive Auswirkungen auf körperliche und seelische Gesundheit.

Der A46-Run ist ein in der Region einzigartiges Laufsport-Ereignis - auf der Trasse der A46, unter anderem über die höchste Autobahn-Talbrücke in NRW mit einer Höhe von 115 Metern über Grund. Unterstützt wird die Veranstaltergemeinschaft vom Landesbetrieb Straßen.NRW als „Hausherrn“ des Autobahn-Teilstücks sowie der Gemeinde Bestwig. 



16.04.2019

Erste Streckenpläne online

Nun ist auch eine grafische Übersicht der Strecken sowie ein Höhendiagramm des Super-Run (20 km) online. Unter "Wettbewerbe und Anmeldung" sind sie zu sehen. Der Super-Run hat eine Höhendifferenz von 343 m (Steigungsmeter insgesamt). 

Für den Highway-Run (10 km) folgt in Kürze ein erstes Höhendiagramm.



Pressemitteilung vom 28.03.2019

Mögliche Lebensretter sind gesucht

Bestwig. Wer läuft, tut etwas für sich und seine Gesundheit. Beim A46-Run am 29. September auf dem neuen Autobahn-Teilstück bei Bestwig können Sportler aber nicht nur selbst aktiv, sondern sogar zum Lebensretter werden. Parallel zum Lauf-Event bietet die Stefan-Morsch-Stiftung an, sich als möglicher Stammzellspender typisieren zu lassen.

Dafür arbeitet die Veranstaltergemeinschaft aus den vier heimischen Sportvereinen TuS Nuttlar, TuS Valmetal, TuS Velmede-Bestwig und TV Germania Ostwig mit der Leukämie- und Lymphom Selbsthilfegruppe Ruhr-Lippe zusammen. Hintergrund: Die Typisierung als Stammzellspender ist einfach und völlig schmerzlos. Und auch eine Stammzellspende selbst ist für den Spender in den meisten Fällen nicht viel aufwändiger als z.B. eine Blutspende. Für einen Menschen, der von Leukämie oder vergleichbaren Krankheiten betroffen ist, ist eine Stammzellspende aber vor allem eins - eine Chance auf Leben. Denn wenn Chemotherapie und/oder Bestrahlung nicht helfen, ist eine Stammzelltransplantation oft die letzte medizinische Möglichkeit. Das funktioniert jedoch nur, wenn sich gesunde Spender als mögliche Lebensretter zur Verfügung stellen. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 11.000 Menschen an Leukämie.

Zusammen mit der Stefan-Morsch-Stiftung, die vor 30 Jahren als erste Stammzellspenderdatei Deutschlands gegründet wurde, wollen die Beteiligten dazu beitragen, dass irgendwann jedem Leukämie-Patienten wirklich geholfen werden kann. Holger Steinke von der Leukämie- und Lymphom Selbsthilfegruppe Ruhr-Lippe: „Lasst Euch typisieren! Mit jedem neu gewonnenen Spender erhöht sich die Chance, dass einem an Leukämie erkrankten Menschen mit Blutkrebs geholfen werden kann.“

Der A46-Run ist ein in der Region einzigartiges Laufsport-Ereignis - auf der Trasse der A46, unter anderem über die höchste Autobahn-Talbrücke in NRW mit einer Höhe von 115 Metern über Grund. Unterstützt wird die Veranstaltergemeinschaft vom Landesbetrieb Straßen.NRW als „Hausherrn“ des Autobahn-Teilstücks sowie der Gemeinde Bestwig. Auf der Homepage www.a46-run.de gibt es weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich für das Lauf-Event anzumelden.


Foto:   Die Typisierung als möglicher Stammzellspender ist einfach: In Kooperation mit der Stefan-Morsch-Stiftung findet beim A46-Run am 29. September auch eine Typisierungsaktion statt.  Bildnachweis: Stefan-Morsch-Stiftung


Pressemitteilung vom 21.02.2019

Einmaliges Lauf-Event auf der Autobahn:

Heimische Vereine richten „A46-Run“ aus

Bestwig. Auf dieses Ereignis hat die Gemeinde Bestwig seit Jahrzehnten gewartet: Voraussichtlich Ende des Jahres wird der A46-Weiterbau Velmede-Nuttlar bis zum Zubringer Olsberg fertiggestellt sein. Doch bevor auf dem neuen Autobahn-Teilstück die Autos rollen, besteht die einmalige Chance, die Strecke zu erlaufen - beim A46-Run am Sonntag, 29. September.  Dann findet ein in der Region einzigartiges Laufsport-Ereignis statt - auf der Trasse der A46, unter anderem über die höchste Autobahn-Talbrücke in NRW mit einer Höhe von 115 Metern über Grund. Gemeinsamer Ausrichter sind die heimischen Sportvereine TuS Nuttlar, TuS Valmetal, TuS Velmede-Bestwig und TV Germania Ostwig - unterstützt vom Landesbetrieb Straßen.NRW als „Hausherrn“ des Autobahn-Teilstücks sowie der Gemeinde Bestwig. „Groß und Klein, Leistungssportler und Hobby-Athleten haben beim A46-Run die Gelegenheit, gemeinsam die neue Trasse kennen zu lernen“, so Gerd Meyer, 1. Vorsitzender des TuS Nuttlar.  Ausdrücklich unterstreichen die Veranstalter, dass der A46-Run eine Veranstaltung für die gesamte Bevölkerung ist: „Laufstrecken für die unterschiedlichsten Ansprüche sind im Angebot“, betont Michael Sommer, 1. Vorsitzender des TuS Valmetal, „von der Jogging-Strecke bis zum Halbmarathon, vom Jedermann-Lauf bis zum Firmen- oder Schul-Staffellauf.“ An die ganz kleinen Nachwuchs-Läufer richten sich zum Beispiel der Bambini- und der Kids-Run über ein bzw. zwei Kilometer; Jugendliche und Erwachsene können sich auf den Läufen zwischen fünf Kilometer Länge bis hin zur Halbmarathon-Strecke erproben. Zehn-Kilometer-Läufe gibt es auch für Sportler, die sich dem Walking oder Nordic-Walking verschrieben haben. Der A46-Run findet im Rahmen des Volksbank-Sauerland-Lauf-Cups statt.  Auch die Wanderfreunde werden nicht zu kurz kommen. „Geplant ist, Wanderungen aus allen Ortsteilen auf die Parkplätze der Autobahn stattfinden zu lassen“, erläutert Christoph Rosenau, 1. Vorsitzender des TV Germania Ostwig. Selbstverständlich sind nicht nur „Einzelstarter“ willkommen, ergänzt Elmar Dünschede, 1. Vorsitzender des TuS Velmede-Bestwig: „Schulen, Vereine, Nachbarschaften oder Firmen-Teams - alle sind eingeladen, sich an dieser außergewöhnlichen Veranstaltung zu beteiligen.“  Und außergewöhnlich ist der A46-Run in jedem Fall: Die Autobahntrasse wird den kleinen und großen Läufern Eindrücke und Aussichten bieten, die später niemals zu wiederholen sein werden. Schirmherr des A46-Run ist Bestwigs Bürgermeister Ralf Péus. Er dankt dem, Landesbetrieb Straßen.NRW für die Bereitschaft, den A46-Run möglich zu machen. Ralf Péus: „Die Fertigstellung des Autobahn-Teilstücks ist für die ganze Gemeinde Bestwig ein epochales Ereignis“ - um so erfreulicher sei es, dass die heimischen Sportvereine nun diese einzigartige Veranstaltung „auf die Beine stellen“.  Beim A46-Run können Teilnehmer und Besucher aber nicht nur sich selbst, sondern auch anderen etwas Gutes tun - und dabei sogar zum Lebensretter werden: Parallel zum A46-Run bietet die Stefan-Morsch-Stiftung an, sich als möglicher Stammzellspender typisieren zu lassen. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 11.000 Menschen an Leukämie. Wenn Chemotherapie und/oder Bestrahlung nicht helfen, ist eine Stammzelltransplantation die letzte Chance. Das funktioniert jedoch nur, wenn sich gesunde Spender als mögliche Lebensretter zur Verfügung stellen. Für die Typisierungsaktion arbeiten die vier heimischen Sportvereine mit der Leukämie- und Lymphom Selbsthilfegruppe Ruhr-Lippe zusammen.  Auf die Beine stellen können sich übrigens schon jetzt alle Interessierten, die beim A46-Run dabei sein wollen: Auf der Homepage www.a46-run.de gibt es weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich für das Lauf-Event anzumelden.     



Foto:  Einmaliges Lauf-Event mit außergewöhnlichen Impressionen: Die heimischen Sportvereine richten am 29. September auf dem neuen Autobahn-Teilstück den A46-Run aus.  Bildnachweis: Gemeinde Bestwig